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Inhaltsverzeichnis
Curry-Sauce (zuckerarm, salzarm, “leichter” für die Leber)
Zutaten (für ca. 2–3 Portionen)
- 1 EL Öl (Raps/Olive)
- 1 kleine Zwiebel (oder 1/2 große), fein gewürfelt
- 2–3 Knoblauchzehen (oder 1 TL Knoblauchpaste)
- 1–2 TL Currypulver (je nach Schärfe)
- 1 TL Kurkuma (optional)
- 1 TL Ingwer (frisch gerieben oder 1/2–1 TL gemahlen)
- 1–2 TL Tomatenmark (ohne Zuckerzusatz)
- 1 Dose gehackte Tomaten (passiert geht auch)
- 100–200 ml Wasser oder Brühe ohne/mit sehr wenig Salz
- 150–200 ml Kokosmilch light (oder 200 ml normale + kurz einreduzieren)
- 1–2 TL Zitronensaft oder etwas Apfelessig (für Geschmack statt Salz)
- Optional zum Andicken: 1–2 TL Maisstärke + 2–3 EL kaltes Wasser (oder 1 TL Stärke)
- Optional: 1 Handvoll Spinat (macht es mild und “samtig”)
Zubereitung
- Öl erhitzen, Zwiebel 3–5 Min. anschwitzen (nicht dunkel).
- Knoblauch/Ingwer 30–60 Sek. mit anrösten.
- Currypulver, Kurkuma kurz mitrösten (20–30 Sek.),
- dann Tomatenmark 1 Min. mitrösten.
- Tomaten + Wasser zugeben, 10–15 Min. sanft köcheln lassen.
- Kokosmilch einrühren, weitere 5–10 Min. köcheln. Mit Zitronensaft/Essig und ggf. etwas mehr Curry abschmecken.
- Wenn sie dicker sein soll: Maisstärke-Wasser einrühren und 1–2 Min. unter Rühren eindicken lassen.
Wichtig bei Zirrhose/Aszites
- Kein Zucker (keine fertigen Curry-Pasten/Curry-Ketchup) und kein zugesetzter Zucker in Tomatenmark/Passata prüfen.
- Salz weglassen oder nur extrem vorsichtig nach ärztlicher Vorgabe; Geschmack über Zitrone/Essig, Zwiebel, Knoblauch, Ingwer, Currypulver, ggf. etwas Honig ist tabu bei Diabetes.
- Fertigbrühen/Brühwürfel und “gewürzte” Saucen vermeiden (meist sehr salzig).
Für Diabetes: so hältst du den Blutzucker stabil
Sauce selbst ist in der Regel ok, aber: Wie “begrenzt” hängt davon ab, ob du sie zu Reis/Naan servierst. Am besten: zu Blumenkohlreis oder kleiner Portion Reis und dafür mehr Gemüse/Hähnchen/Fisch.
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